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Die Botschaften unserer
Lehrer sind teilweise Antworten auf von uns gestellte Fragen, teilweise
aber auch Mitteilungen von ihnen aus. Ihre Worte sind an jeden Menschen
gerichtet, nicht etwa nur an Christen, auch wenn Christus in den
Botschaften oft eine besondere Rolle spielt. Es soll aber keineswegs
der Eindruck erweckt werden, dass das Christentum, so wie es zurzeit
besteht, von uns oder den Geistlehrern als überlegene Religion angesehen
wird. Neben der aktuellen Hilfe für uns Menschen hier und heute
ist es vielmehr fernes Ziel aller geistigen Belehrungen der höheren
geistigen Welt, die Grundlagen für eine einheitliche Religion der
Zukunft zu legen, in der sich alle Menschen wiederfinden können.
Wir sind zu der Überzeugung
gelangt, dass alle bekannten Religionen ursprünglich von der höheren
geistigen Welt inspiriert wurden. Die Empfänger dieser Inspirationen
nannte man früher Propheten, heute nennt man sie Medien. Alle großen
Religionen enthalten noch Teilwahrheiten, die aber schwierig zu
erkennen sind. Vor allem deshalb hat die höhere geistige Welt niemals
aufgehört, sich zu offenbaren.
Wir erheben
in keiner Weise den Anspruch, eine unfehlbare und einzig gültige
Lehre zu verkünden. Bei Kreisen, die nicht aus eigennützigen
Gründen arbeiten, sich an die Regeln halten und über langjährige
Erfahrung verfügen, werden Fehldurchgaben zwar sehr selten
sein. Keine bisher bekannte Art medialer Übermittlung, auch
nicht das vollautomatische Schreiben oder das Volltrancesprechen,
können das aber mit absoluter Sicherheit ausschließen.
Die Geistlehrer sind
nicht allwissend, haben aber einen höheren geistig-seelischen Entwicklungsstand
als wir und auch wesentlich bessere Informationen über das Geschehen
auf der Erde und natürlich über die jenseitigen Bereiche. Trotzdem
ist es wichtig, die Durchgaben immer zu prüfen, mit seinem ganzen
Verstand und mit seinem ganzen Gefühl. Was dieser Prüfung nicht
standhält, sollte der Leser erst einmal nicht weiter beachten, bis
er es später vielleicht doch annehmen kann oder sich entschieden
hat, es zurückzuweisen. Beim Studium medialer Botschaften gilt,
was schon Paulus gesagt hat, dass wir Diener des Geistes, aber nicht
des Buchstabens sein sollen. Die Botschaften müssen in ihrem Gesamtzusammenhang
erfasst werden und auch zwischen den Zeilen sollte gelesen werden.
Denn es schwingt oft viel mehr mit als ausdrücklich gesagt wird.
Obwohl unser
Kreis seit Dezember 2004 regelmäßig alle 14 Tage Sitzungen hält,
betrachten wir uns immer noch als einen Kreis in der Entwicklung.
Es gibt andere mediale Botschaften aus hohen Bereichen der geistigen
Welt, die wir als Grundlagenliteratur ausdrücklich empfehlen möchten.
Es sind die Protokolle des ehemaligen Medialen Friedenskreises
Berlin (veröffentlichte Jahrgänge 1956 bis 1975) und des ehemaligen
Medialen Arbeitskreises Bad Salzuflen (veröffentlichte
Jahrgänge 1997 bis 2005). Beides ist kostenlos und sehr komfortabel
verfügbar auf der Internetseite www.psygrenz.de.
Diese Protokolle enthalten auf ihren zusammen mehreren tausend DIN-A4-Seiten
einen unseres Erachtens beinahe unvergleichlichen Wissensschatz.
Eine mediale
Kontaktaufnahme zur geistigen Welt ist ohne gute Kenntnisse der
dahinter stehenden Gesetzmäßigkeiten nicht ungefährlich. Niemand
sollte es versuchen nur zum aufregenden Zeitvertreib. Es besteht
die Gefahr eines Kontaktes zu unentwickelten Geistwesen, die sich
als solche aber nicht direkt zu erkennen geben. In schlimmeren Fällen
kann es zu einer Um- oder gar Besessenheit kommen. Das Medium beginnt
vielleicht Stimmen zu hören, die es nicht mehr ausschalten kann,
oder es verliert sogar vollkommen die Kontrolle über sich. In harmloseren
Fällen kommt es lediglich zu falschen Übermittlungen. Solche Durchgaben
schaden aber dem Auftrag der positiven geistigen Welt, wenn sie
verbreitet werden, weil sie bei nachdenkenden Menschen generelle
Zweifel am Wert medialer Durchgaben säen. Im Internet sind sie leider
recht häufig zu finden. Wer nach ausreichendem Studium der geistigen
Lehren ernsthaft erwägt, selbst den Kontakt zu geistigen Lehrern
zu suchen, kann uns gerne ansprechen und um Rat fragen oder entsprechende
Mitteilungen zur geschützten Kontaktaufnahme lesen, in mehreren
Protokollen kostenlos zu finden auf der bereits genannten Internetseite
www.psygrenz.de.[1]
Besonders in den Protokollen des ehemaligen Medialen Friedenskreises
Berlin: „Medialität und Medien“, Der Spiritualismus“
und „Unsichtbare Wahrheit“; des ehemaligen Medialen
Arbeitskreises Bad Salzuflen: „Prüfet die Geister“
und „Die geschützte Kontaktaufnahme“; der Broschüre
von Prof. Dr. rer. nat. Werner Schiebeler: „Die Zuverlässigkeit
medialer Durchgaben und die Prüfung der Geister“. [schließen]
Wenn Du viel über das
Gelesene nachdenkst, wirst Du mit der Zeit bemerken, dass Du von
der geistigen Welt geführt wirst, sofern Du es zulässt. Du solltest
Dich immer bemühen, „offen” zu bleiben und keinen Fanatismus
in Dir aufkommen zu lassen. Fanatismus ist eines der größten Hindernisse
dabei, andere Menschen für geistige Lehren zu interessieren.
Unsere Protokolle sind
kostenlos. Wir freuen uns, wenn sie Dir ähnlich viel geben wie uns
selbst. Fragen und konstruktive Kritik sind immer willkommen. Wir
wünschen Dir viel Freude und Erkenntnisse beim Lesen der Mitteilungen
unserer geistigen Lehrer und Freunde. Denn das sind sie, gütige
und nachsichtige Freunde mit viel Verständnis für unsere menschlichen
Schwächen. Die besten Freunde, die man sich wünschen kann.
Zum Schluss
noch etwas zu unserem Namen „Am Jakobsbrunnen”:
Am Jakobsbrunnen
bei Sychar in Samaria kam es vor etwa zweitausend Jahren zu einer
Begegnung zwischen Jesus und einer Samaritanerin, die uns im Kapitel
4 des Johannesevangeliums unter dem Titel „Das Gespräch am
Jakobsbrunnen” überliefert ist. In seinem Verhalten der Samaritanerin
gegenüber zeigte sich die ganze geistige Größe Jesu. Dass er sie
überhaupt ansprach und dann auch noch um Wasser bat, war für die
damalige Zeit so ungewöhnlich, weil es gegen jede geltende Regel
im Umgang zwischen Mann und Frau und zwischen Juden und Samaritanern
verstieß, dass es nur jemandem wie ihm möglich war. Ihm war es möglich,
weil er sein Verhalten nicht nach zeitbedingten menschlichen Regelungen
ausrichtete, sondern sich ausschließlich von den Bedürfnissen der
Liebe und Harmonie leiten ließ.
Wir sehen uns und unsere
Leser in einer ähnlichen Position wie damals die Samaritanerin,
denn wie sie und die Menschen in ihrem Ort haben auch wir und unsere
Leser die Möglichkeit, geistige Wahrheiten durch Boten Gottes zu
erfahren. Wenn heute Geistlehrer auf der ganzen Erde versuchen,
den Menschen zu helfen, die Bedeutung von Liebe, Harmonie und anderen
geistigen Gesetzmäßigkeiten (wieder) zu erkennen, ist das vergleichbar
mit der Situation vor zweitausend Jahren, als die Apostel nach dem
Pfingstereignis begannen, den Menschen diese geistigen Gesetze nahezubringen.
Für uns ist der mediale Kontakt zur höheren geistigen Welt das „lebendige
Wasser”, von dem Jesus der Samaritanerin im Gespräch am Jakobsbrunnen
erzählte, und auch der „Tröster”, der „Geist der
Wahrheit”, den Jesus seinen Jüngern angekündigt hatte (Johannes
14,16.17.26; 15,26; 16,7.8).
Euer Medialer
Kreis Sennestadt
- Besonders in den Protokollen des ehemaligen Medialen Friedenskreises
Berlin: „Medialität und Medien“, Der Spiritualismus“
und „Unsichtbare Wahrheit“; des ehemaligen Medialen
Arbeitskreises Bad Salzuflen: „Prüfet die Geister“
und „Die geschützte Kontaktaufnahme“; der Broschüre
von Prof. Dr. rer. nat. Werner Schiebeler: „Die Zuverlässigkeit
medialer Durchgaben und die Prüfung der Geister“.↑
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