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Der Kreis befindet sich immer noch in der Aufbauphase. Die Aussagen der Geistlehrer werden im Originalton wiedergegeben, im Normalfall ohne Rücksicht auf grammatische Richtigkeit. Soweit ab und zu doch kleinere grammatische Verbesserungen vorgenommen werden, ist es in einer Fußnote angemerkt. Die Worte der Teilnehmer werden zum Teil dem Schriftdeutschen angepasst, aber nur leicht, um den Lesern einen möglichst genauen Eindruck von der Sitzung zu vermitteln. Die Leser sollen die Teilnehmer als engagierte, interessierte, zur Arbeit an sich selbst bereite, aber auch unvollkommene und fehlbare Menschen kennenlernen. All denen, die sich sehr zu solchem Dienst hingezogen fühlen, soll Mut gemacht werden, vielleicht eines Tages selbst den Kontakt zu suchen. Wenn es sein soll und Schritte in diese Richtung unternommen werden, wird es sich ergeben. Jürgen
Völker, Donauallee 63, 33689 Bielefeld-Sennestadt, 05205/21750
117. Sitzung vom 3. Oktober 2009
Zur Einstimmung Worte von White Eagle zum 10. bis 13. Oktober Wenn wir zu dir sagen: „Füge dich“, dann meinen wir nicht, du sollst apathisch werden. Sich fügen heißt, in seiner Seele die tief empfundene Sicherheit zu hegen, dass alles in Gottes Hand liegt und sich zum Guten auswirken wird.
Sei geduldig. Deine Aufgabe ist vorausgeplant, und der Plan wird sich entfalten, wenn du selbst Weisheit erlernt haben wirst, wenn du vielleicht durch große Schwierigkeiten im Leben – für die Aufgabe, die deiner harrt, vorbereitet bist. Deine Nöte und Enttäuschungen sind alle Teil dieser Vorbereitung. Sie helfen dir, ein aufnahmefähiges Werkzeug zu werden.
Ein Wunder, so sagt man, ist etwas, das scheinbar außerhalb natürlicher Gesetze geschieht. In Wirklichkeit aber offenbaren Wunder die Auswirkung göttlicher Gesetze in der Materie. Sobald das schwache menschliche Selbst zur Seite tritt, nimmt das göttliche Selbst die Regentschaft in die Hand und beherrscht, gestaltet und manipuliert die Materie. Wer die göttlichen Gesetze nicht kennt, ruft aus: „Ein Wunder ist geschehen.“ Doch Wunder, meine Freunde, entstehen in eurer eigenen Seele. Wenn du stets gütig und tolerant handelst und sprichst, dann arbeitest du Hand in Hand mit den Engeln.
Zur Anrufung und Begrüßung der Geistigen Welt Liebe Freunde, Gott zum Gruß und Friede über alle Grenzen. Wir begrüßen unsere Lehrer und alle anderen Freunde in der Geistigen Welt sehr herzlich. "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen" - im Sinne dieser Christusworte soll unser Treffen heute wieder stehen. Wir bitten Christus, uns durch seine Lehrer die Wahrheit zu bringen und uns vor den Angriffen der Gegner Gottes zu beschützen. Wir wissen, wie wichtig unsere eigene geistige Einstellung dabei ist. Wir möchten die empfangenen Lehren an alle weitergeben, die bereit sind, sie anzunehmen. Wir hoffen, dass es uns auch selbst gelingt, unser Leben mit den geistigen Lehren in Einklang zu bringen. Wir bitten Euch, uns dabei zu führen, denn allein können wir es nicht schaffen. In diesem Sinne wünschen wir uns allen einen gesegneten und lehrreichen Nachmittag.
Die Sitzung begann wie gewohnt um 15.30 Uhr mit dem Verlesen der Worte von White Eagle, der Begrüßung unserer jenseitigen Freunde und der Eingangsmeditation. Von etwa 16.00 Uhr bis 16.30 Uhr folgte Raphaels Behandlungsteil. Wir wurden alle behandelt, ähnlich wie die letzten Male, bei Jürgen wie gewohnt besonders intensiv die Arme. Auch bei Helga wurden erstmals die Arme angewinkelt leicht ruckartig, aber doch sanft, nach hinten gezogen, genau wie bei Jürgen. Ich selbst wurde diesmal auch intensiv behandelt, besonders wurden Punkte im Lendenwirbelbereich gedrückt, während mein Oberkörper nach hinten gebogen wurde. Auch die Knie wurden behandelt, so wie manchmal bei mir zu Hause. Soweit ich mich erinnere, war das in einer Sitzung bisher noch nicht vorgekommen. Nach der Behandlung längere Pause mit Brühe und anschließender Kurzmeditation. Um 17.00 Uhr begann der Durchgabeteil mit Andreas. Zu Beginn meldete sich nach einiger Zeit des Einschreibens allerdings wieder Rebbeca, zuerst wie die letzten Male nur schriftlich. Teilweise konnten wir es sofort lesen, teilweise sahen wir uns die Seiten später genau an. Sie hatte geschrieben:
REBBECA: Liebe. – Gott ist Liebe und Liebe ist Gott. – Freundin, Freundin.[1] Sie hatte noch etwas geschrieben, was wir uns aber erst direkt nach der Sitzung angesehen hatten. Helga konnte es dann aber nicht mehr lesen, da sie auch die Worte nicht mehr im Kopf hatte. [schließen]
Dann sprach Helga die Worte Rebbecas auf einmal aus, in einer etwas höheren Stimmlage als normalerweise bei Andreas:
REBBECA: Nur, wenn Ihr die Liebe in Euer Bewusstsein aufnehmen, erkennen könnt, … – Wird nichts.[2]. Helga erläuterte mir später in unserer telefonischen Protokollbesprechung, dass Rebbeca mit „Wird nichts“ meinte, dass längere mündliche Durchgaben von ihr noch nicht möglich sind. [schließen]
Man merkte den Geistlehrerwechsel schon am leichten Tippen der Finger von Helgas linker Hand auf dem Papier, ähnlich wie früher auch bei Raphael. Nach „könnt“ wurden längere Zeit Achten gezogen, dann sprach Helga noch leise die Worte „Wird nichts“ aus und zog wieder lange Achten. Dann setzte sie den Stift kurz ab, wartete einen Augenblick, setzte wieder an und begann in der kräftigen Art zu schreiben, wie es für Andreas typisch ist. Kurz darauf meldete sich Andreas mündlich:
ANDREAS: Gott ist Liebe und Liebe ist Gott. Rebbeca schreibt besser als ich. (lächelt amüsiert)
Christoph: Etwas lesbarer für uns.
ANDREAS: (kurz) Ja.[3]. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Helga spricht die Worte von Andreas aus, so dass wir auf die begleitende Schrift, die Helga zu ihrer Sicherheit immer noch braucht, nicht angewiesen sind. Rebbecas Worte wurden allerdings in den letzten Sitzungen nur geschrieben, so dass wir die Schrift wirklich lesen kön-nen mussten, was mit Helgas Hilfe, die kurz danach die Worte auch noch im Kopf hatte, nicht schwer war. Beim Lesen haben wir dann öfter gesagt, dass Rebbeca Schrift sehr viel besser zu lesen ist, als die von Andreas. [schließen] Christoph: Herzlich willkommen, Andreas. Gott zum Gruß.
Jürgen: Gott zum Gruß, Andreas.
ANDREAS: Gott zum Gruß.
Christoph: Kannst Du den Satz vollenden, den Rebbeca eben angefangen hat? Eben hat Rebbeca gesprochen.
ANDREAS: Jeder Mensch auf Erden muss sein Bewusstsein schärfen, um die Wahrheit zu erkennen. Dafür brauchen viele viele und noch mehr Reinkarnationen, um Wahrheit zu erkennen und dem Irrtum nicht aufzuerliegen.[4]. Kein Fehler, Andreas hatte wirklich „aufzuerliegen“ gesagt. Andreas hatte den von Rebbeca begonnenen Satz zwar nicht direkt fortgeführt, aber ihren Gedanken anscheinend in eigenen Worten formuliert. Allerdings kam das Wort „Liebe“ bei ihm nicht vor. [schließen]
Anschließend bat Helga um eine kurze Pause. Nach der Pause setzte Helga den Stift an und es wurden wie gewohnt Achten gezogen. Kurz darauf setzte sie den Stift ab, hielt einen Moment inne, setzte wieder an, zog erneut Achten, setzte wieder ab, hielt inne und sagte dann ganz unerwartet und wohl selbst überrascht:
Helga: Er möchte eigentlich gerne etwas zu Eurem Seminar sagen, aber ich weiß nicht, wie viel da von mir kommt. [5]. Es ist ein Seminar zu den Lichtgebeten mit Emile Trommel gemeint, bei dem Daniela und ich waren, da wir beide die Lichtgebete praktizieren. Emile Trommel hat die Lichtgebete in den letzten zwanzig Jahren in vielen verschiedenen Ländern der Erde bekannt gemacht, nachdem er während einer Geschäftsreise in Stockholm ein außergewöhnliches Erlebnis hatte, das er zum Schluss des Buches „Der Schild des Lichtes“ (auf www.menetekel.de kostenlos erhältlich) kurz beschreibt und das dazu führte, seine Stellung als hochrangiger Diplomat in Diensten der holländischen Regierung unter sehr schwierigen Umständen aufzugeben und stattdessen die Lichtgebete durch seinen persönlichen Einsatz zu verbreiten, wozu er aufgrund seiner Welt-läufigkeit und seiner Mehrsprachigkeit hervorragend geeignet ist.. [schließen]
Christoph: Lass ihn mal, mach dir mal keine Gedanken darüber.
Helga: Meinst Du?
Christoph: Hm.
Helga: Einfach laufen lassen!? Christoph: Ja, natürlich.
Jürgen: Ja, ja.
Helga: Na gut. Ich bin diejenige, die da bremst. Davor habe ich Angst.
Jürgen: Einfach drauflos, einfach drauflos, keine Angst haben.
Helga setzte daraufhin den Stift an und es wurden Achten gezogen. Der Grund ihrer Befürchtungen, sie könnte ihre eigenen Gedanken in die Durchgabe einbringen, war, dass ich unmittelbar vor der Sitzung von dem Seminar berichtet hatte und vor allem auch von bestimmten Aussagen Emile Trommels zum Hintergrund der Lichtgebete, mit denen ich schon seit einigen Jahren, und nicht erst seit diesem Seminar, nicht einverstanden bin, weil sie jede Art von Botschaft aus dem geistigen Reich pauschal und ohne jede Kenntnis ihres Inhalts entwerten. In diesem Seminar kam noch eine weitere Aussage hinzu, die zwar nicht unmittelbar die Lichtgebete oder ihren engeren Hintergrund betrifft, aber m. E. eine sehr schwerwiegende und leichtfertig getroffene Fehlbeurteilung darstellt, was ich ebenfalls berichtete. Helga war also meine Einstellung genau bekannt. Ich bin allerdings aus mehreren Gründen davon überzeugt, dass sie trotzdem keine eigenen Gedanken in die folgenden Worte von Andreas eingebracht hat. Dazu mehr am Schluss. Nach nur kurzer Zeit des Einschreibens meldete sich Andreas:
ANDREAS: Er meinte, mit dem Verbreiten der Lichtgebete, dem schnellen Verbreiten, würde sich ganz schnell ganz viel auf Erden verbessern. Ihm fehlt leider, leider[6]. „leider“ mehrfach unterstrichen. Als ich für das Protokoll „dick unterstrichen“ sagte und Jürgen darauf noch: „das Wort ‚leider’, ja“, sagte Andreas schnell: „Nicht jetzt, nicht sprechen. Es ist wichtig.“[schließen] , das Wissen um den ganzen Zusammenhang. Alles spielt ineinander, das Bewusstwerden jeder einzelnen Seele.[7]. Andreas zeichnete dazu einen großen Kreis und in dem Kreis, meine ich mich zu erinnern, waren viele sich überschneidende kleine Kreise. [schließen] Bewusst-sein, ich werde mir meines Seins bewusst, und nur, wenn ich meines Seins bewusst bin, kann ich anderen helfen, kann ich der Erde helfen, kann ich Licht schicken, ohne zu Schaden zu kommen. Ich muss, jede einzelne Seele muss das Sein finden.
Die Lichtgebete sind ein großes Geschenk. Jeder soll sie für sich nach seinem Wissensstand interpretieren, machen. Viele Seelen, die das Wissen schon in sich haben, helfen auf ihre Weise. Bedenkt, dass Gott jedem seinen freien Willen mitgegeben hat. Es ist wichtig, der Erde zu helfen. Gut, wenn viele auch die gleichen Gebete benutzen, sie aber nicht als Rituale sehen.
Liebe und Licht zu versenden, ist besonders für Medien nicht so unkompliziert, da sie sich leichter in einen anderen Bewusstseinszustand versetzen können und dadurch leichter Od verlieren. Daher ist es wichtig, nach dem Lichtsenden sich seinen Teil des Ods zurückzuholen, sonst wird man krank.
Christoph: Das tue ich ja seit einiger Zeit. Ist das ausreichend?[8]. Seit Andreas mir in der 104. Sitzung vom 7.3.2009 bestätigt hatte, dass ich während der Lichtgebete Energie verliere, bitte ich danach jedes Mal um „die fehlende Kraft“ und verharre noch ein paar Minuten, bevor ich dann meine Chakren schließe. [schließen]
ANDREAS: Nickt
Christoph: Darf ich dazu Fragen stellen?
ANDREAS: Behältst Du sie auch bis zum nächsten Mal?
Christoph: (etwas skeptisch) Hm?!
ANDREAS: (ohne den geringsten Widerwillen) Frag!
Christoph: Wenn Ihr noch gerne etwas durchgeben möchtet, dann macht das.
ANDREAS: Frag!
Christoph: Hätte Emile Trommel die Lichtgebete nicht interpretieren sollen, verstehe ich das richtig?
ANDREAS: (prompt) Genau.[9]. Die Art und Weise, wie Andreas dieses „genau“ sagte, bedeutet für mich, dass er darin den Kernpunkt sieht. [schließen] – Dazu hatte er keine Berechtigung. Er hat das Wissen, um die Lichtgebete zu verbreiten, bekommen und seine Absichten waren auch die besten. Leider ist es bei medialen Menschen, die nicht im Schutz eines Kreises stehen, trotz großer Hilfe von uns, der Gegenseite möglich, auf diesen Menschen Einfluss zu nehmen. Nicht kritisieren – helfen, seine Bestimmung wiederzufinden, sein Licht wiederzufinden, um den Weg zu Gott zu erkennen. Seine Absichten, wie gesagt, waren gut. Wenn man den Anschluss an das Licht, Gott, nicht mehr findet, läuft man leicht falschen Göttern hinterher.
So, das war’s für heute. In Liebe, Andreas.
Christoph: Vielen Dank. Das war sehr unerwartet, dass Du Stellung nimmst dazu. Ich hatte gedacht, zu den Lichtgebeten kann erst sehr viel später etwas gesagt werden, aber der Anlass war auch entsprechend. Ich frage mich allerdings, wie das Gesagte ankommt bei denen, die sehr auf Emile Trommel vertrauen. Wir haben eine Leserin unter uns, die sehr auf ihn gebaut hat, und es wird sich zeigen, wie sie diese Worte annehmen kann. Du sprachst eben davon, dass man ihm helfen soll, nicht kritisieren. Das setzt aber Einsicht voraus, dass er diesen Weg verloren hat. Und ich bezweifele, dass diese Einsicht bei ihm vorhanden ist. Ich wüsste nicht, wie ich ihm helfen könnte, ehrlich gesagt. Vielleicht möchtest Du noch ein, zwei Worte dazu verlieren, weil es mir doch sehr wichtig erscheint.
ANDREAS: Schließt ihn mit ein in Eure Gebete.
Christoph: Seltsamerweise habe ich das sofort nach dem Seminar begonnen, dass ich ihn in manche Lichtgebete mit eingeschlossen habe. Habe ich noch nie getan, vielleicht war das eine Inspiration von Euch.
ANDREAS: Nickt
Christoph: Zu der Leserin noch, möchtest Du da etwas sagen?
ANDREAS: Nein.[10]. Ruhig und klar, nach etwas Bedenkzeit und ganz ohne Schreibbegleitung. [schließen]
Christoph: Gut. – Ja, vielen Dank, das waren sehr wichtige Hinweise.
Jürgen: Ja. – Das ist alles, ja?
ANDREAS: Ja.
Wir bedankten uns noch einmal und verabschiedeten uns von unseren Freunden.
Damit war diese äußerst wichtige Sitzung beendet.
Wenn man unser Medium Helga kennt, ihre eigene charakteristische Ausdrucksweise, und auch aus vielen Gesprächen weiß, dass sie sich nach unserer Protokollbesprechung kaum je an irgendetwas aus den vergangenen Sitzungen erinnert, dann ist man bei den obigen Ausführungen von Andreas doch sehr sicher, dass sie hier nicht ihre eigenen Gedanken „untergemischt“ hat. Dafür spricht zum Beispiel die ganz andere Ausdrucksweise der Ausführungen. Dafür spricht auch das vor allem im ersten Absatz sehr Schnelle, Dynamische und Betonte der Ausführungen, wozu Helga aus sich selbst heraus wohl kaum in der Lage gewesen wäre und das zeigte, wie wichtig Andreas diese Worte waren. Dafür spricht aber vor allem auch, dass Andreas an seine früheren Aussagen zum Kraftverlust beim Lichtsenden anknüpfte, die er jetzt insoweit präzisierte, dass offensichtlich insbesondere Medien von diesem Kraftverlust betroffen sind. Am allermeisten spricht vielleicht dafür, dass Andreas empfiehlt, Emile Trommel in unsere Gebete mit einzuschließen. Denn wirklich und wahrhaftig kam mir selbst dieser Gedanke kurz nach dem Seminar in Fulda, und seitdem halte ich mich auch daran, ohne dass ich irgendjemandem davon erzählt habe. Es ist für mich jetzt eigentlich auch klar, dass mir dieser Gedanke inspiriert werden musste, denn von selbst wäre ich aus verschiedenen Gründen kaum darauf gekommen.
Ich argumentiere hier so ausführlich, weil mir bewusst ist, wie schwer die Aussagen von Andreas für diejenigen anzunehmen sind, deren Gedankengebäude auf den von Emile Trommel gelegten Fundamenten gebaut ist, womit ich nicht sagen will, dass diese Fundamente allesamt nicht tragfähig wären. Selbst mir fiel es zuerst sehr, sehr schwer, den Gedanken zuzulassen, dass Emile Trommel in wichtigen und grundlegenden Fragen irren könnte. Und das, obwohl ich durch jahrelanges intensives Studium der geistigen Gesetzmäßigkeiten, in Theorie und später auch in Praxis, eigentlich über ein ausreichendes Wissen verfügte, um ganz sicher zu sein. Aber man ist so beeindruckt von seiner Persönlichkeit, dem breitgefächerten Themenspektrum, das er anspricht, und vor allem natürlich von seinem besonderen Erlebnis, durch das er den „Auftrag“ zur Verbreitung der Lichtgebete erhalten hat, dass man eher an sich selbst zweifelt, als anzunehmen wagt, er könne in grundlegenden Fragen irren.
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